Macht Googles Androide blöd?

Freitag, 17. Oktober 2008

Wie bereits überall gemeldet, behält sich Google für sein neues Organizer-/Smartphone-Betriebssystem Android das Löschen von Anwendungen auf dem Kundenhandy vor. Was nach Ansicht von Google also für den Kunden schädlich ist, wird per Befehl aus den USA zentral auf allen Smartphones gelöscht, auf denen das „Schadprogramm“ installiert ist. Denselben Unsinn veranstaltet ja bekanntlich auch die Fa. Apple mit ihrem ominösen iPhone. Um den Kunden vor sich selbst zu schützen wahrscheinlich.

Übertragen auf PCs mit diesem ominösen Betriebssystem aus Redmond würde sich die Fa. Microsoft das Recht vorbehalten, Programme, die nach Ansicht von MS für den Anwender schädlich sind, automatisch von dessen PC zu löschen – ob der Kunde sie bezahlt hat oder nicht ist dabei ja egal, da sie ja nur schädlich sind.

In Frage käme da vor allem das Programm „PowerPoint“, von dem wissenschaftlich erwiesen ist, daß es blöd macht. Der Beweis: Angehende „Bätscheler“ an absteigenden Unis etwa beten selbst in Prüfungen beinhart ihre Powerpoint-Folien vor, die ohnehin alle sehen und sich die Prüfer fragen, ob sie einen Arzt holen sollten. Würde dieses Schadprogramm rechtzeitig vom PC entfernt, könnte der Bätscheler in spe sogar ein mehr oder weniger sinnvolles Studium betreiben.

Die Fa. Microsoft könnte also über das nächste Windows-Update ungefragt einen Windows-Dienst einbauen, der mit einem Redmonder Server eine Liste nicht gewünschter oder nicht autorisierter Programme abgleicht und bei „true“ sofort den Kunden-PC säubert. So könnten alle nicht registrierten Microsoft-Office-Programme gleich von des Anwenders Platte gefegt werden, um ihn so vor einer schweren Straftat zu schützen: Nämlich Raubkopien von Programmen der Fa. Microsoft einzusetzen.

Leider hätte dies schwere Folgen: An Schulen könnten keine Referate mehr gehalten werden, da die lieben Kleinen kein Powerpoint mehr zuhause haben – waren die Lehrer doch davon ausgegangen, ihre Schüler hätten die paar hundert Euro pro Lizenz mal so eben auf den Tisch gelegt („Das kostet Geld? Achje, wir haben das hier alles umsonst…“). Unser Bätscheler könnte sich zwar eine Studentenlizenz kaufen, aber damit wäre er letzten Endes ja blöd (s.o.).

Kommen wir nun zu diesem heillos überteuerten Programm der Fa. Adobe namens Photoshop… [langsam ausblenden…]

Palms Treo 680 für 229 Euro bei Amazon

Samstag, 24. Mai 2008

treo 680Palms Treo 680 Smartphone mit PalmOS, seit 2006 auf dem Markt, liegt gerade bei Amazon (Palm Treo 680 Smartphone Handy ohne Branding) für den bisherigen Niedrigstpreis von 229,97 Euro herum (versandkostenfrei, Versand durch Amazon – kein Drittanbieter, Stand von heute, 24.5. – wie kommt man eigentlich auf diesen krummen Betrag? Dollarkurs?). Entweder räumt Amazon kurzfristig überzählige Lagerbestände oder es tut sich was. ;) Jedenfalls ist das ein absolutes Schnäppchen, da der 680 bei anderen Shops im Angebot bei 280 Euro oder weit darüber liegt. Der Vorteil gegenüber dem alten Dauerbrenner Treo 650 ist vor allem der größere Speicher, auf dem 650 wird es doch arg knapp, wenn man viel zusätzliche Software installieren möchte. Der 680 kommt wie alle Palms mit diverser vorinstallierter Software (im ROM) wie Doc2go zum Lesen und Bearbeiten von Office-Dokumenten, Versamail für eMail einschließlich IMAP und den üblichen Anwendungen für mp3, Audio pp. Der 680 ist die Empfehlung für den, dem der Palm TX als reiner Handheld entweder zu alt ist (Gerät und Software sind auf dem Stand von 2005) oder dem beim TX das Telefonteil fehlt. Hierfür gibt’s zwar den neuen schlanken Palm Centro, der allerdings nichts für Benutzer mit Wurstfingern ist (wie bspw. dem Schreiber dieser Zeilen) und dessen Display trotz 320×320 Auflösung doch etwas klein ist. Wer also ein „richtiges“ Smartphone mit PalmOS sucht, hätte hier ein Schnäppchen gefunden. Mal sehen, wann der Preis wieder auf das übliche Niveau ansteigt.

Palms neue Cash Back Aktion

Mittwoch, 29. August 2007


Man kann spekulieren, ob es von Palm noch einmal einen neuen (reinen) PDA geben wird oder ob die etwas in die Jahre gekommenen „alten“ Geräte die letzten sein werden und Palm nur noch auf Smartphones und Zubehör ala Foleo setzen wird. Wer sich einen T|X (mit Wifi und großem Display) zulegen möchte, sollte sich angesichts der abstrusen Modell- und Geschäftspolitik vielleicht beeilen.

Auch wenn die darauf laufende Software mittlerweile etwas angestaubt ist, lohnt sich die Mitnahme der aktuellen Cash Back Aktion, die vom 20. August bis 30. September 2007 läuft. Wie bei ähnlichen Aktionen in der Vergangenheit auch, schickt man den Kaufnachweis aus diesem Zeitraum zusammen mit dem Etikett der Box an Palm (Irland) und erhält dann nach einer Weile einen Teil des Kaufpreises zurückerstattet. Beim T|X sind es immerhin 60 Euro (bei rund 270 Euro Neupreis bei Amazon), die teureren Treos bringen entsprechend mehr.