TomTom OVIs

Freitag, 07. März 2008

NetworkNie mehr den Discounter der Wahl verpassen, wenn man mit dem Navigationsgerät durch die Pampa kutschiert? Oder eine Werkstatt finden, wenn (nicht nur) der Motor kocht? Auf den TomTom-Geräten sind zwar jede Menge Overlays gespeichert, jedoch hat man ggf. andere Interessen. pocketnavigation.de hat eine ganze Reihe zusätzlicher OVIs, die man sich entweder als Datei auf das Gerät kopieren kann oder die nur über die Online-Synchronisation mit TomTom-Home zur Verfügung stehen und (so die Angabe) alle 3 Monate aktualisiert werden. Somit schwebt bspw. das Aldi-Logo gut sichtbar heran, wenn man sich einer Filiale nähert und sorgt garantiert für Heiterkeit bei allen Mitfahrer/innen.

Wer solche OVIs selbst erstellen will, kann sich die Freeware Tyre ansehen. Das Tool verwendet Google Maps zur Umrechnung von Adreß- in Geodaten und zur Erstellung der für TomTom benötigten Overlay-Dateien, man kann sich damit auch bequem eine Route erstellen.

Palm: Doppelte Einträge entfernen

Donnerstag, 06. März 2008

DDDDas dürfte eigentlich jedem Palm-Anwender einmal passiert sein: Irgendwann geht die Synchronisation zwischen Kalender bzw. Adreßbuch und dem PC-Organiser einmal schief – etwa beim Wechsel der Sync-Methode oder beim Wechsel auf einen anderen/neuen PC – und man hat plötzlich jede Menge doppelter Einträge in den jeweiligen Palm-Datenbanken. Nun kann man von Hand alle überflüssigen Einträge aus den Kontaktdaten herauslöschen, was in eine mehr als abendfüllende Beschäftigung ausarten würde: Hier liegen z.B. alle Kontakt- und Termindaten der letzten 3-4 Jahre in einer Palm-Datenbank.

Es gibt zwar ein paar (wenige) Tools, die einem diese Arbeit weitgehend automatisiert abnehmen können, die allerdings nur zu relativen Mondpreisen (20-30 Euro) – gemessen an der Häufigkeit des Einsatzes – erhältlich sind. Mit DDD (Delete Duplicated Data) gibt es nun ein neues Palm-Programm vom Autor des Palm-Zeiterfassungstools TimeCat, Heinz Aigner, zu einem zivilen Preis von 6 Euro. DDD (s. Screenshot) sucht nach doppelten Einträgen in Adressen, Terminen, Aufgaben und Memos und löscht doppelte Einträge, in denen alle Felder gleich sind und erkennt auch Doppelte, bei denen bereits nutzerseitig Änderungen vorgenommen wurden. Man kann statt zu löschen alle doppelten Einträge in eine eigene Kategorie verschieben usw. Erhältlich bei den üblichen Verdächtigen, s. Links.

Asus EeePC kommt, kommt nicht, kommt doch

Freitag, 04. Januar 2008

Allmählich wird’s zum Running Gag: Der offizielle Auslieferungstermin des EeePC, eines Flashspeicher-basierten Mini-Notebooks mit 7-Zoll-Bildschirm unter Xandros Linux zum Preis von 300 Euro, ist auf den 24. Januar verschoben worden. Und da Asus selbst in den USA, wo das Teil im Spätherbst 2007 eingeführt wurde, Lieferschwierigkeiten hat, gehe ich mal davon aus, daß man sich bei der Nachfrage nach dem EeePC völlig verschätzt hat. Ansich ein Novum bei Computer-Hardware. Immerhin geht’s jetzt nicht zu wie in den 70ern, als IBM noch huldvoll Hardware zuteilte und deren Vertreter auch so auftraten – wie Graf Koks. Nach golem.de erklärt Asus die Verschiebung mit einem Strategiewechsel *lach*: Statt über “ausgewählte Partner” will man jetzt “flächendeckend” das Gerät anbieten. Wie schön, hat man doch angesichts der großen Nachfrage noch Spielraum bei der ursprünglichen Preiskalkulation. Nicht? ;-)

Noch besser ist die Information, daß bereits nächste Woche in Las Vegas der Nachfolger mit 8,9-Zoll-Bildschirm vorgestellt werden soll. Die spannende Frage ist dann, welche Preisvorstellung die Fa. Asus für dieses Modell beschleicht. Mich beschleicht da eher der Drang, die aktuelle Bestellung zu stornieren und die weitere Entwicklung abzuwarten. Bei 400 Euro ist man raus.

Ein Link im golem-Forum führt zu einem unterhaltsamen Spiegel-Artikel Wahnsinn mit Format über das Osborning und den Selbst-Abschuß von IT-Anbietern durch verfrühte Werbung oder ungeschickte Produktpolitik. Ganz so schlimm kommt’s für Asus dann doch nicht, da der EeePC ja eher als Nischenprodukt nebenher läuft.

Amazon liefert EeePC erst Ende Januar aus

Mittwoch, 19. Dezember 2007

In einer Mitteilung an die Vorbesteller informiert Amazon.de über die aktuellen Liefertermine des Asus EeePC. Demnach verschiebt sich die Auslieferung (vage) auf “Ende Januar”: “Wie Sie vielleicht schon aus der Presse erfahren haben, wird dieser Artikel voraussichtlich erst Ende Januar mit geringen Stueckzahlen verfuegbar sein.” In geringen Stückzahlen? Da Amazon zu den Großabnehmern gehört, dürften sich die Termine für die nicht ganz so umsatzstarken Händler bis weit in den Februar verschieben. Offenbar hat man bei Asus bald wegen Reichtums geschlossen oder liefert gleich das Nachfolgemodell aus.

Asus eeePC Review auf HotHardware

Dienstag, 04. Dezember 2007

eeePCEinen ausführlichen Test des Asus eee PC hat Hot Hardware. Neben der üblichen Hardware-Fledderei gibt es erfreulicherweise sehr viele Screenshots und Tests der mitgelieferten Software – von Multimedia (Video, Musik und Grafiktools) bis Connectivity über LAN und WLAN.

Hype oder echte Innovation?

Does the Eee PC live up to the marketing spin and hype? In our not-so humble opinion, the answer would be a resounding “yes”. For around $300 – $350 you get a fully functional, well equipped, highly portable PC that is reliable, responsive and just works. You also get a boat-load of software, games and utilities for your money, thanks to the open source initiative surrounding the Linux community in general. Admittedly, we haven’t spent a ton of time with Linux distros for the desktop but what Asus has brought to market with their incarnation for the Eee PC felt perfectly natural for even the Windows snobs amongst our team. We feel very comfortable giving the Asus Eee PC our coveted Editor Choice Award for product innovation and excellence. (ebd.)

Beides. ;-) Auslieferung in Deutschland (Amazon) um Weihnachten herum.

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