Spielpläne und Ergebnislisten der bevorzugten Fußball-Ligen hat der “echte Fan” natürlich auch auf dem Smartphone (oder sonstwo) ständig griffbereit. ;) Für Palm Handheld-Anwender liegen für die beiden beliebten Ligenverwaltungen LigaTotal2 und Pilot-Bundesliga inzwischen die Datendateien für die Saison 2009/2010 vor.
Zum simplen Ausdrucken der 34 Spieltage gibt es hier im Downloadbereich der Tuxpost zwei Varianten des Spielplans der 1. Fußball-Bundesliga – als Text(ascii)-Datei sowie als PDF (4 auf 2 Seiten, A4 Querformat). Bei der Gelegenheit kann man sich auch noch gleich den Halbjahreskalender für die Zeit Juli bis Dezember 2009 holen mit den Terminen der Bundesliga, UEFA-Cup, Champions League u.a. im Format A4 quer (PDF). Für die Urlaubsplanung…
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Palms Treo 680 Smartphone mit PalmOS, seit 2006 auf dem Markt, liegt gerade bei Amazon (Palm Treo 680 Smartphone Handy ohne Branding
) für den bisherigen Niedrigstpreis von 229,97 Euro herum (versandkostenfrei, Versand durch Amazon – kein Drittanbieter, Stand von heute, 24.5. – wie kommt man eigentlich auf diesen krummen Betrag? Dollarkurs?). Entweder räumt Amazon kurzfristig überzählige Lagerbestände oder es tut sich was. ;) Jedenfalls ist das ein absolutes Schnäppchen, da der 680 bei anderen Shops im Angebot bei 280 Euro oder weit darüber liegt. Der Vorteil gegenüber dem alten Dauerbrenner Treo 650 ist vor allem der größere Speicher, auf dem 650 wird es doch arg knapp, wenn man viel zusätzliche Software installieren möchte. Der 680 kommt wie alle Palms mit diverser vorinstallierter Software (im ROM) wie Doc2go zum Lesen und Bearbeiten von Office-Dokumenten, Versamail für eMail einschließlich IMAP und den üblichen Anwendungen für mp3, Audio pp. Der 680 ist die Empfehlung für den, dem der Palm TX als reiner Handheld entweder zu alt ist (Gerät und Software sind auf dem Stand von 2005) oder dem beim TX das Telefonteil fehlt. Hierfür gibt’s zwar den neuen schlanken Palm Centro, der allerdings nichts für Benutzer mit Wurstfingern ist (wie bspw. dem Schreiber dieser Zeilen) und dessen Display trotz 320×320 Auflösung doch etwas klein ist. Wer also ein “richtiges” Smartphone mit PalmOS sucht, hätte hier ein Schnäppchen gefunden. Mal sehen, wann der Preis wieder auf das übliche Niveau ansteigt.
In einem längeren Review beschreibt Eeuser.com die Vorzüge und auch Mängel des 900er EeePC gegenüber dem bisherigen Modell 701. Dank des nun verbauten schwachen 4400mAh-Akkus geht dem 900er erheblich früher der Saft aus. Was einmal an dem größeren Bildschirm, zum anderen an der zweiten SSD-Disk mit 16GB liegt, die im Inneren verbaut wurde. Besserung ist im Moment nicht in Sicht, allerdings dürfte es wohl auf die Art wieder eine Weile dauern, bis der EeePC 900 “normal” in D zu bekommen ist, mit größerem Akku noch etwas später (Herbst? Weihnachten?).
Eine Verbesserung wurde offenbar durch den Austausch der Controllerchips erreicht, die für Schreib- und Lesezugriffe des Flashspeichers zuständig waren. Den vollständigen Review ebd.
Nur ein paar Links: Eine Übersicht, welche Linux Distribution mehr oder weniger und mit welchen Schwierigkeiten auf dem Asus EeePC läuft, hat eeeuser.com in eine große Tabelle gepackt. Ubuntu Eee‘s Wiki mit Tipps und Tricks ist umgezogen nach tuxfamily org. Dort wird an einer eigenen Ubuntu-Variante gebastelt, der aktuelle Stand ist eine 8.04 Beta. Eine gute Übersicht diverser Aktivitäten zu Portierungen für den EeePC findet man wie immer im eeeuser-Forum. Die recht beliebte eeeXubuntu scheint nicht mehr weiterentwickelt zu werden (deren Stand ist Dezember 2007 mit Xubuntu 7.10), lassen wir uns aber überraschen.
Out of the box Support für den EeePC bringt übrigens die Mandriva 2008 One mit, die Release Notes widmen dem EeePC einen Abschnitt. Zu beachten ist bei der Installation via USB-Stick und -Harddisk, daß Mandriva nach der Installation die Zuordnungen der Installationsmedien gern durcheinanderwirft, also statt sdc dann sdb verwendet u.a. Sonst läuft die 2008.1 hier recht gut. Traditionell müllt jedoch Mandriva bei Verwendung der DVD zur Installation die Platte mit enorm vielen Programmen voll, die bei der benutzerdefinierten Installation leider nur zum kleinen Teil abgewählt werden können – wenigstens bekommt man die Gesamtgröße der Installation angezeigt – mit KDE, Multimedia und ohne Devel-Pakete rund 3 GB. Hier ist dann Handarbeit bei der Deinstallation angesagt. Die Installation des Wifi-Treibers lief problemlos, ohne daß der Nutzer an einer Stelle eingreifen müßte: gcc, autoconf und automake automatisch nachinstalliert, Kernel-devel-Pakete etc. ebenso, den Madwifi-Treiber geholt, kompiliert, installiert und nach einem Reboot (!) fand die Netzwerkeinrichtung problemlos das Funknetz des Grundeigentumverlags gegenüber. ;-)
Und bei soviel Kompatibilität darf man auf weitere Fortschritte in dieser Richtung beim Mandriva-Ableger PCLinuxOS hoffen, der von der 2007er-Version bereits eine (inoffizielle) Beta für das Asus-Teil zusammenbastelte.
[Updates]
Rescos Dateiexplorer für Palm und Winmob hat ein größeres Update erfahren und firmiert jetzt als Explorer 2008 Version 4.01.x. Die wichtigsten Neuerungen sind u.a. eine Reparaturmöglichkeit für diverse Zuordnungen (was hier dazu führte, daß Agendus wieder Kontakt- und Termindaten über Bluetooth versenden konnte), eine Möglichkeit, Dateien auf der SD-Karte zu verschlüsseln (AES 128 Bit – wobei Dateien, die in ein spezielles Verzeichnis kopiert werden, automatisch verschlüsselt abgelegt werden) und viele neue Funktionen im Bereich Netzwerken, insbesondere FTP über Bluetooth aka “Bluetooth Browsing”. Umgekehrt ermöglicht der beigelegte Bluetooth Server den Zugriff von anderen Geräten auf den eigenen PDA ähnlich Softicks Blue Files. Alle neuen Features finden sich in den Release Notes.
Das Update ist für registrierte Nutzer kostenlos, sofern die Registrierung innerhalb der letzten 12 Monate erworben wurde. Andere zahlen 50% vom Neupreis, der bei 30 USD liegt. Eine deutschsprachige Version ist erhältlich.
Rescos Explorer zählt hier zu den “essential tools” auf dem Palm. Neben den üblichen Features eines Dateimanagers (Archive anlegen, verschieben und kopieren pp.) hat man hier einen bequemen Zugriff auf die Palm-Einstellungen (Preferences) sowie optional eine spezielle Sortierung aller Dateien nach Programmzuordnungen, dargestellt in einer virtuellen Ordneransicht (s. Screenshot). Also ein “must have” für den, der’s noch nicht hat.
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