Asus EeePC aufgeschraubt

Donnerstag, 08. November 2007

eeepcMan kann das Teil zwar noch nicht kaufen, aber einige auseinandergeschraubte Exemplare betrachten. Nach einem Link von eeepc.de, übrigens Glückwunsch zur Domainregistrierung, ;-) hat TweakTown.com für alle Interessierten ein Gerät komplett in alle Bestandteile zerlegt  Screenshots aller internen Komponenten, Chips usw. sowie die Darstellung aller dazu nötigen Schritte incl. Erlöschen der Garantie bei allzu ausgeprägtem Forscherdrang runden den Artikel ab, auf daß das Schrauberherz höherschlage.

Erste Kurztests Asus EeePC

Dienstag, 30. Oktober 2007

EEEPCEeeUser.com ist ein (englischsprachiges) Weblog zum EeePC von Asus. Wem das jetzt nichts sagt: Der EeePC ist ein Mini-Notebook mit Flash-Speicher anstatt Festplatte und hat Wifi, USB2, eine Webcam (wer’s braucht) etc. „on board“. Als Betriebssystem dient eine Linux-Variante von Xandros. Das Besondere an diesem Teil ist der im Moment noch unschlagbare Preis – die europäische Version dürfte je nach Ausstattung zwischen 200 und 300 Euro liegen, wahrscheinlich (steht zu befürchten) aber höher. Im Prinzip also das, was man bei Palms Foleo erwartet hatte…

Und da eeeuser bereits eine Vorabversion für den amerikanischen Markt erhalten hat, kann man dort erste Laufversuche mit diesem Gerät mitverfolgen. Besonders interessant dürfte sein, wie man den „Asus-Launcher“ – eine Umgebung für Otto Normalanwender – umgehen und vollen Zugriff auf das Gerät bekommen kann. Mehr ebd.

[Update] Heise hat ihn inwischen auch:

Sofern der taiwanische Preis von 240 Euro für dieses Modell auch in Deutschland gilt, dann hat Asus mit dem Eee PC einen echten Kracher im Programm. Der Kleine ersetzt zwar weder weder Notebook noch PC, aber als stabiler Rechner unterwegs, der alle benötigten Anwendungen bereits mitbringt, schick aussieht und in jede Tasche passen dürfte, ist er unschlagbar – und konkurrenzlos [..] Quelle: heise.de

Als Desktop-Umgebung läuft IceWM auf zwar lahmer (Celeron M), aber ausreichend schneller Hardware. Die offizielle Vorstellung der deutschen Versionen und Bekanntgabe der Preise erfolgt am Dienstag, 7. November.

[Update 2] Erhältlich ist das Teil ab Dezember zum Preis von 300 Euro. Verkauft wird in Deutschland (zunächst?) nur die Version mit 4GB Speicher. Eine Bildergalerie mit dem EeePC in weiß oder schwarz sowie erste Eindrücke von der Produktvorstellung hat golem.de.

EeePC von Asus: Verkaufsstart in Asien

Montag, 22. Oktober 2007

Asus‘ EeePC, ein mit Flash-Speicher statt Festplatte ausgestattetes Mini-Notebook, erlebte im asiatischen Raum nach Firmenangaben einen recht fulminanten Verkaufsstart – soll heißen, das Teil ging weg wie warme Semmel. Auf der neuen EeePC-Website gibt es einen kleinen Screenshot der Benutzeroberfläche sowie eine tabellarische Übersicht der unterschiedlichen Ausstattungsvarianten. In Deutschland soll das Gerät wahrscheinlich ab November verkauft werden, der Preis steht allerdings noch nicht fest. Spekulationen bewegen sich zwischen 200 und 300 Euro, wobei wohl 300 Euro die magische Grenze sein dürfte, bis zu der das Teil noch als Schnäppchen gelten könnte.

Alle Modelle laufen unter einer Linux-Variante, SSD-Storage liegt je nach Modell zwischen 2 und 8 GB bei 256MB bis 1G Hauptspeicher und einem 7″-Display. LAN und WiFi 802.11 b/g on Board, je nach Akku (4400 mAh bis 5200 mAh) werden bis zu dreieinhalb Stunden Laufzeit angegeben. Das Gewicht liegt jeweils unter 1 KG. Interessante Einzelheiten zur Linux-Version sowie der enthaltenen Software fehlen leider. Sieht aus wie Palms nicht produzierter Foleo, nur daß die PDA-Anbindung fehlt. Aber was nicht ist, kann ja immer noch kommen. (Abb.: Asus)