Ubuntu 10.04 in diversen Inkarnationen wird gerade auf die Server geschoben. Da diese bald relativ “dicht” sein werden, empfiehlt sich der Download über Bittorrent. Und da die dazu nötigen Torrent-Dateien ebenfalls auf diesen Servern liegen, gibts diese hier im Downloadbereich sortiert nach CD- und DVD-Versionen – veröffentlicht in der Reihenfolge ihres Erscheinens. Außerdem ganz praktisch, hat man doch alle Versionen übersichtlich beisammen. Ich muß die 8 DVDs und etwa 17 CDs ohnehin (über Bittorent) holen… Viel Spaß, und ein paar Screenshots:

Abb. oben: MythBuntu 10.04 mit Xfce-Desktop und integriertem MythTV 0.23. Installierbar als MythTV-Backend oder (als Live-CD) -Frontend. Die MythBuntu ist nur als (installierbare) Live-CD erhältlich.

Abb. oben: Ubuntu mit schickem Desktop-Theme und eher gruseligem Hintergrundbild. Läßt sich aber schnell austauschen, schon zur Vermeidung von Augenschäden. Mono-Hasser können sich richtig austoben und F-Spot, Tomboy und sonstige Mono-Tools so richtig ins Nirvana befördern. Stirb, Pursche!

Abb. oben: Kubuntu 10.04 kommt diesmal nicht in eher spießigem KDE-Blau sondern dezent graublau daher. Das linke untere Widget nennt sich uBlog und ist marketingtechnisch recht geschickt – kann doch der Tester und Nutzer in spe gleich twittern, daß er Kubuntu gestartet hat. “Is ja goil ey”. Ja das ist sehr schön.

Abb. oben: So richtig nett wird es erst mit der oft unterschätzten Xubuntu 10.04. Xfce-Desktop, Gnumeric und Abiword statt OpenOffice, Gimp, Totem Videoplayer und schickem, dabei zweckmäßigem Artwork wäre der Tipp für alle, denen die “großen” Versionen etwas zu “fett” sind.
Und einen neuen Mäuserich als Xubuntu-Maskottchen gibts auch dazu. ;) Zwar hat man bei der Xubuntu diverse Segnungen der “großen” Ubuntus auch bei dieser Variante – was sie gegenüber anderen Xfce-Systemen vielleicht etwas fetter macht – aber was soll’s. Ausprobieren.
Wie immer der Hinweis, daß Nicht-DSLer die Ubuntus hier im Tuxpost-Shop für 3-4 Euro (jeweils) zzgl. Versandpauschale ordern können. Selbstsauger finden alle Torrent-Dateien im Downloadbereich (Menü rechts) unter “Seiten – Ubuntu-DVDs” etc.
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Im Downloadbereich (rechts im Menü unter “Seiten”) finden sich sämtliche Original-Torrentdateien der aktuellen Testversion der kommenden Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu/Ubuntu-Studio 10.04 LTS (Long Term Support), im Moment in der Inkarnation Beta 1, jeweils für die Cd- und/oder DVD-Version. Bei der Masse an Beteiligten geht der Bittorrent-Download – solange man nicht zu früh bzw. zu spät kommt… – in der Regel schneller als ein quälender Komplettdownload vom Server.
Der X-Server der 10.04 Beta1 unterstützt (noch?) nicht den fglrx-Treiber für ATI-Karten, für nvidia-Karten wird der Nouveau-Treiber als Standard verwendet, proprietäre Treiber stehen aber weiterhin zur Verfügung. Daneben kommt man mit der Beta1 erstmals in den Genuß des neuen Ubuntu-(Gnome)Looks.
[Update] Die Torrents des RC vom Donnerstag 22.4. ebd. in allen Variationen
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Die heute erschienene Version 5.0 des Verschlüsselungstools Truecrypt bringt diverse wichtige Neuerungen mit. Neben dem SHA-512 Hash-Algorhythmus, der das bisherige SHA-1 ablöst, erfreuen sich nun auch Linux-Anwender an einer GUI-Variante und vor allem an einem Redesign der Software, das sie unabhängig von den jeweils verwendeten Kernelversionen macht. Das hat den unschätzbaren Vorteil, daß bei einem Kernelupdate nicht ggf. jedesmal das TrueCrypt-Modul erneuert bzw. neu übersetzt werden muß. Unter Windows läßt sich nun auch die Systempartition verschlüsseln. Eine Liste der Änderungen findet sich auf der Projekt-Website.
Mit TrueCrypt lassen sich einzelne verschlüsselte Datei-Container erstellen, die beispielsweise unter Windows als zusätzliche Laufwerke eingebunden werden können. Auch ganze Partitionen lassen sich verschlüsseln und bei Bedarf mounten. Die Software ist erhältlich für Windows (2000 bis Vista), MacOS X sowie als vorkompilierte Pakete für Linux (SuSE und Ubuntu). Der Sourcecode ist ebenfalls erhältlich unter der Truecrypt Collective License.
[Update] Die neue Version scheint sich nicht mit der Ubuntu/Kubuntu Gutsy 7.10 zu vertragen – nach dem Kopieren von 80 MB in den TC-Container ist Schluß und das System hängt komplett. Intelligenterweise wird die funktionierende Vorgängerversion 4.3a, die noch ein Kernelmodul verwendete, nicht mehr als Download angeboten, sondern nur noch die Windows-Version. Im Forum von ubuntuusers.de findet sich ein Link zu einem Rapidshare-File des 4.3a-gutsy-debs, das dankenswerterweise jemand hochgeladen hat. Da ist auch kein Bundestrojaner drin, Prüfsumme stimmt. ;-)
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