Nexave fliegt zur Palm-Pressekonferenz nach Las Vegas

Dienstag, 06. Januar 2009

Gute ReiseWas zunächst wohl als Jux gedacht war, wird nun Wirklichkeit: Die Community hat Geld gesammelt und schickt stellvertretend für alle Torsten Bergemann, den Betreiber der Nexave-Seiten rund um den Palm, zur Palm-Pressekonferenz nach Las Vegas. Seine Erlebnisse rund um diese für die Firma Palm existentielle Pressekonferenz schildert er (live?) im eigens eingerichteten Blog, wo man bereits ein paar Informationen zur Vorgeschichte und zum Ablauf der Reise erhält.

Es dürfte ein spannender Krimi werden, steht doch für Palm sehr viel auf dem Spiel: Geht die Einführung des neuen, wohl auf Linux basierenden, Betriebssystems „Nova“ schief, können sie den Laden praktisch zumachen.

Macht Googles Androide blöd?

Freitag, 17. Oktober 2008

Wie bereits überall gemeldet, behält sich Google für sein neues Organizer-/Smartphone-Betriebssystem Android das Löschen von Anwendungen auf dem Kundenhandy vor. Was nach Ansicht von Google also für den Kunden schädlich ist, wird per Befehl aus den USA zentral auf allen Smartphones gelöscht, auf denen das „Schadprogramm“ installiert ist. Denselben Unsinn veranstaltet ja bekanntlich auch die Fa. Apple mit ihrem ominösen iPhone. Um den Kunden vor sich selbst zu schützen wahrscheinlich.

Übertragen auf PCs mit diesem ominösen Betriebssystem aus Redmond würde sich die Fa. Microsoft das Recht vorbehalten, Programme, die nach Ansicht von MS für den Anwender schädlich sind, automatisch von dessen PC zu löschen – ob der Kunde sie bezahlt hat oder nicht ist dabei ja egal, da sie ja nur schädlich sind.

In Frage käme da vor allem das Programm „PowerPoint“, von dem wissenschaftlich erwiesen ist, daß es blöd macht. Der Beweis: Angehende „Bätscheler“ an absteigenden Unis etwa beten selbst in Prüfungen beinhart ihre Powerpoint-Folien vor, die ohnehin alle sehen und sich die Prüfer fragen, ob sie einen Arzt holen sollten. Würde dieses Schadprogramm rechtzeitig vom PC entfernt, könnte der Bätscheler in spe sogar ein mehr oder weniger sinnvolles Studium betreiben.

Die Fa. Microsoft könnte also über das nächste Windows-Update ungefragt einen Windows-Dienst einbauen, der mit einem Redmonder Server eine Liste nicht gewünschter oder nicht autorisierter Programme abgleicht und bei „true“ sofort den Kunden-PC säubert. So könnten alle nicht registrierten Microsoft-Office-Programme gleich von des Anwenders Platte gefegt werden, um ihn so vor einer schweren Straftat zu schützen: Nämlich Raubkopien von Programmen der Fa. Microsoft einzusetzen.

Leider hätte dies schwere Folgen: An Schulen könnten keine Referate mehr gehalten werden, da die lieben Kleinen kein Powerpoint mehr zuhause haben – waren die Lehrer doch davon ausgegangen, ihre Schüler hätten die paar hundert Euro pro Lizenz mal so eben auf den Tisch gelegt („Das kostet Geld? Achje, wir haben das hier alles umsonst…“). Unser Bätscheler könnte sich zwar eine Studentenlizenz kaufen, aber damit wäre er letzten Endes ja blöd (s.o.).

Kommen wir nun zu diesem heillos überteuerten Programm der Fa. Adobe namens Photoshop… [langsam ausblenden…]

Palms Treo 680 für 229 Euro bei Amazon

Samstag, 24. Mai 2008

treo 680Palms Treo 680 Smartphone mit PalmOS, seit 2006 auf dem Markt, liegt gerade bei Amazon (Palm Treo 680 Smartphone Handy ohne Branding) für den bisherigen Niedrigstpreis von 229,97 Euro herum (versandkostenfrei, Versand durch Amazon – kein Drittanbieter, Stand von heute, 24.5. – wie kommt man eigentlich auf diesen krummen Betrag? Dollarkurs?). Entweder räumt Amazon kurzfristig überzählige Lagerbestände oder es tut sich was. ;) Jedenfalls ist das ein absolutes Schnäppchen, da der 680 bei anderen Shops im Angebot bei 280 Euro oder weit darüber liegt. Der Vorteil gegenüber dem alten Dauerbrenner Treo 650 ist vor allem der größere Speicher, auf dem 650 wird es doch arg knapp, wenn man viel zusätzliche Software installieren möchte. Der 680 kommt wie alle Palms mit diverser vorinstallierter Software (im ROM) wie Doc2go zum Lesen und Bearbeiten von Office-Dokumenten, Versamail für eMail einschließlich IMAP und den üblichen Anwendungen für mp3, Audio pp. Der 680 ist die Empfehlung für den, dem der Palm TX als reiner Handheld entweder zu alt ist (Gerät und Software sind auf dem Stand von 2005) oder dem beim TX das Telefonteil fehlt. Hierfür gibt’s zwar den neuen schlanken Palm Centro, der allerdings nichts für Benutzer mit Wurstfingern ist (wie bspw. dem Schreiber dieser Zeilen) und dessen Display trotz 320×320 Auflösung doch etwas klein ist. Wer also ein „richtiges“ Smartphone mit PalmOS sucht, hätte hier ein Schnäppchen gefunden. Mal sehen, wann der Preis wieder auf das übliche Niveau ansteigt.

EeeUser.com testet den neuen EeePC 900

Montag, 05. Mai 2008

In einem längeren Review beschreibt Eeuser.com die Vorzüge und auch Mängel des 900er EeePC gegenüber dem bisherigen Modell 701. Dank des nun verbauten schwachen 4400mAh-Akkus geht dem 900er erheblich früher der Saft aus. Was einmal an dem größeren Bildschirm, zum anderen an der zweiten SSD-Disk mit 16GB liegt, die im Inneren verbaut wurde. Besserung ist im Moment nicht in Sicht, allerdings dürfte es wohl auf die Art wieder eine Weile dauern, bis der EeePC 900 „normal“ in D zu bekommen ist, mit größerem Akku noch etwas später (Herbst? Weihnachten?).

Eine Verbesserung wurde offenbar durch den Austausch der Controllerchips erreicht, die für Schreib- und Lesezugriffe des Flashspeichers zuständig waren. Den vollständigen Review ebd.