Linux-Mindmap

Dienstag, 25. April 2006

tuxWelche Distributionen bauen eigentlich auf Slackware auf? Und welche auf Gentoo? Debian und Fedora? Etwas mehr Übersicht zu bringen in den Dschungel der Linux-Distributionen verspricht eine Mindmap auf linuxhelp.blogspot.com, auf der zumindest die wichtigsten Versionen mit ihren diversen Ablegern vertreten sind (eine Grafik im Format 1024×849).

Dateisysteme für Fileserver

Montag, 24. April 2006

tuxFast so beliebt wie die Glaubenskriege um das “richtige” Linux oder KDE vs. Gnome ist die Diskussion über das “optimale” Dateisystem. debian-administration.org hat einen interessanten Artikel veröffentlicht, der eine Art Benchmarking unter “real world”-Bedingungen beschreibt.

Gegeben sei ein Fileserver mit älterer Hardware in einem kleineren Büro, OS ist Debian Etch, getestete Dateisysteme waren Ext3 (e2fsprogs 1.38), ReiserFS (reiserfsprogs 1.3.6.19), JFS (jfsutils 1.1.8) und XFS (xfsprogs 2.7.14). Gemessen wurde das Verhalten beim Kopieren großer Dateien (ISOs), “Operations on a file tree (7500 files, 900 directories, 1.9Gb), Operations into the file tree, Operations on the file system” (mount/umount).

And the Winner is (tätä): XFS. Ach du heiligs Blechle. ;-) Da man sich nun mal für ein Dateisystem entscheiden muß, ergab das nach Abwägung aller Umstände:

XFS appears to be the most appropriate filesystem to install on a file server for home or small-business needs :

  • It uses the maximum capacity of your server hard disk(s)
  • It is the quickest FS to create, mount and unmount
  • It is the quickest FS for operations on large files (>500Mb)
  • This FS gets a good second place for operations on a large number of small to moderate-size files and directories
  • It constitutes a good CPU vs time compromise for large directory listing or file search
  • It is not the least CPU demanding FS but its use of system ressources is quite acceptable for older generation hardware

Virtuelle Maschinen mit Xen und Debian

Donnerstag, 23. März 2006

tuxWie man virtuelle Maschinen mit Xen verwirklicht beschreibt ein langer Artikel auf HowtoForge vom 20. März: The Perfect Xen 3.0 Setup For Debian von Falko Timme. Als Host- und Gastsystem wird jeweils Debian Sarge verwendet. Der Artikel beschreibt weniger die theoretischen Grundlagen, sondern versteht sich als praktische Anleitung. Zum krönenden Abschluß wird mit den virtuellen Maschinen ein virtuelles Netzwerk konfiguriert.

Perl für alle Fälle

Donnerstag, 23. März 2006

tuxEiner dieser nützlichen Artikel der Art “kann man immer gebrauchen” findet sich auf NewsForge: Command line Perl for sysadmins befaßt sich mit den Kommandozeilenoptionen von Perl und der Bearbeitung von Textdateien.

Using perl -e allows you to specify a script right on the
command line. It’s a powerful, underused feature even for people who
use Perl regularly. Perl’s powerful command line options make it a more
flexible replacement for sed, awk, and even vi.

Dazu diverse Beispiele, insbesondere zum Bearbeiten großer Dateien rsp. Datenmengen.

Öffentlichen WLAN Access Point installieren

Mittwoch, 22. März 2006

tuxManche Schänken finden es ja inzwischen schick, für ihre Kunden einen WLAN Access Point aufzustellen. Und wundern sich dann über den großen Kreisverkehr vor ihrem Etablissement. Da hat dann Nachbars Fritze bei der “Installation” was verbockt, hauptsache ‘s war auch billig. Seit die ct berichtete, in Berlin Mitte stünden tausende Access Points offen, weil es die Nutzer nicht gebacken kriegen würden, diese halbwegs abzusichern, ist die Verkehrsdichte in dieser Gegend stark gestiegen. Naja, vielleicht nicht ganz so stark. ;-)

Der zweiteilige Artikel Build a Secure Wireless Portal with Linux auf enterprise networking planet beschreibt (im Ansatz) die Möglichkeiten und vor allem die Software, die man zum Aufsetzen eines öffentlichen Access Points braucht. Zur Lektüre und Anregung empfohlen, auch wenn Ihr keine Kneipe mit sowas bestücken wollt.

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