Web 2.0 Services in Schulen

Samstag, 16. Dezember 2006

Ein langer Artikel auf eSchoolNews online Education 2.0: The next evolution of school software has arrived befaßt sich mit Überlegungen vornehmlich in den USA, proprietäre Software in Schulen abzulösen und durch alternative Modelle zu ersetzen. Insbesondere die zukünftige Rolle von web-basierte Lösungen, wie sie etwa Google mit seinem Spreadsheet-Programm anbietet oder „Collaboration Tools“ wie das vom Sakai Project sowie Online-Kursprogramme ala Moogle bilden den Schwerpunkt des Artikels, der auch auf einer Extraseite Links zu den genannten Ressourcen bereithält.

Aiming to customize their solutions to meet the individual needs of teachers and students, a growing number of school systems are ushering in a new breed of school software that relies on open technologies–whether it’s open-source software on their servers and desktops, or so-called Web 2.0 services available free of charge online. Economics and advancements in technology are fueling this latest trend in school software, proponents of the movement say–but it’s also about customization, and the desire to employ a variety of solutions as users see fit.

Abgesehen von den Collaboration Tools für Schulen (Edubuntu kommt z.B. mit Schooltool) bleibt die Frage, wer diese Webservices zur Verfügung stellen soll, will man sich nicht in neue Abhängigkeiten von einigen wenigen Anbietern begeben. Daneben würden diese Services alle extern laufen müssen, sofern man intern keinen eigenen Server dafür betreibt.

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Artikel vom Samstag, 16. Dezember 2006, 15:36 Uhr in der Kategorie Migration. Sie können Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Wenn Sie möchten, können Sie einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog senden.

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