Bücher gestalten mit LyX

Donnerstag, 24. August 2006

LaTeXDesigning a book with LyX ist ein längerer Artikel auf Newsforge, der sich mit dem Schreiben, Layouten und Vertreiben (self-publishing) von Buchwerken befaßt. Die Autoren schildern ihre Erfahrungen anhand eines eigenen Buchprojekts, das als Book On Demand bei Lulu Press eingereicht wurde.

Warum LyX? Weil das fertige Produkt nach Buch aussah und nicht nach dem beliebigen Output von Textverarbeitungsprogrammen (dank LaTeX, das im Hintergrund werkelt). Beschrieben wird die Arbeitsweise in/mit Lyx, passende Layoutklassen (Koma, Memoir) und ihre Besonderheiten, Umgang mit Indexeinträgen, Stärken von LyX insbesondere beim Tabellensatz und das Anpassen des Layouts via Menü als auch durch Einträge im Dokumentvorspann.

LyX’s default settings allow you to enter text as easily as with a word processor, and out pops a book that does not look self-published.

Und für den fortgeschrittenen Anwender bietet LyX genügend Anpassungsmöglichkeiten an die eigenen Bedürfnisse.

Wer lieber direkt im TeX-Quellcode arbeiten möchte, dem reicht natürlich ein normaler Editor für reine Textdateien. Der Autor dieser Zeilen freundet sich z.B. gerade mit Tea an, der einige Features für die Bearbeitung von (La)TeX-Quelltexten  bereithält.

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Artikel vom Donnerstag, 24. August 2006, 23:22 Uhr in der Kategorie LaTeX. Sie können Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Wenn Sie möchten, können Sie einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog senden.

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2 Comments »

  1. Der Autor sollte mal einen Blick auf den Emacs mit AUCTeX werfen. Dazu noch eine Prise preview-latex und die LaTeX-Welt kann nicht schöner sein. .-)

    Comment: Jens Kubieziel – 25. August 2006 @ 12:18

  2. Da steht ja auch „normaler“ Editor, nicht „Gesamtkunstwerk“. ;-)

    Comment: Thomas Schramm – 25. August 2006 @ 13:22

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