Flash-Videos lokal speichern

Samstag, 15. Juli 2006

flvgetVideos von YouTube und ähnlichen Seiten lassen sich mit FLVGET, ehemals Google and YouTube Video to AVI, lokal speichern und in ein abspielbares Format bringen, z.B. als avi-Container. Das Tool ist eigentlich ein Kommander-Skript, das auf Plugin-Basis arbeitet. Unterstützt wird neben YouTube noch eine ganze Palette ähnlicher Dienste.

Was macht das Tool nun? Die Videos von YouTube werden ja in der Regel schon beim oder nach dem Hochladen in Flash-Videos umgewandelt. Das Skript nimmt nun die auf deren Website angegebene URL entgegen, ermittelt den direkten Link zum Video und zieht das Teil komplett auf die lokale Festplatte. Danach wird das Video mittels ffmpeg in ein abspielbares Format umgewandelt. Das funktioniert erstaunlich gut, große Ansprüche an diese Flash-Filmchen sollte man aber ohnehin nicht stellen.

Was brauche ich, damit das läuft? Das Tool FLVGET selbst, den Kommander und ffmpeg als Backend. Wer das nicht alles installieren möchte, kann auch die Website von KeepVid testen. Dort gibt es einen Service, der den direkten Link zum Video ermittelt und anschließend den Download auf Platte anstößt. Umwandeln muß man dann selbst oder kauft sich für Windows die dort angebotenen Tools.

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Artikel vom Samstag, 15. Juli 2006, 14:03 Uhr in der Kategorie Software. Sie können Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Wenn Sie möchten, können Sie einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog senden.

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