Rexx Kurzvorstellung

Montag, 03. April 2006

DocRexx: What You Need to Know auf informit.com stellt die Skriptsprache Rexx in einem Artikel vor. Ursprünglich von IBM in den 80ern entwickelt, war Rexx eine der ersten „kompletten“ Skriptsprachen.

Rexx presents a programming philosophy distinct from that of the languages descended from the UNIX tradition (such as Perl or Korn). It argues that power can be based on simplicity rather than syntactical complexity.

Rexx-Interpreter gibt es für fast alle Betriebssysteme, benutzt werden sie insbesondere in IBM-dominierten Umgebungen. Einen Schub bekam Rexx, seit es 1996 ANSI-Standard wurde. Derzeit gibt es eine ganze Palette an Interpretern für unterschiedliche Einsatzzwecke: Standard und Classic Rexx, „Object-oriented Rexx“ oder NetRexx, das die Skriptsprache mit Java verheiratet.

Eine erste Übersicht zu Rexx erhält man bspw. auf rexxinfo.org mit HowTos, FAQs, Tutorials, Beispielcode usw., der Autor des Artikels, Howard Fosdick, beschreibt auf onlamp.com unter Rexx: Power Through Simplicity die Grundzüge der rexx-Skriptprogrammierung.

Tipp: Falls Ihr nicht so genau wißt, welchen Interpreter man nehmen soll: Versucht es zunächst mit dem Standard-Rexx Eurer Distribution, da sich der meist ältere Quellcode erfahrungsgemäß nicht so ohne weiteres kompilieren läßt.

Die statischen Seiten der Tuxpost werden übrigens mit ppwizard gebaut, einem Präprozessor von Dennis Bareis geschrieben in Rexx.

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Artikel vom Montag, 03. April 2006, 13:43 Uhr in der Kategorie Software. Sie können Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Wenn Sie möchten, können Sie einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog senden.

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