Polizeifunk in der Hosentasche

Samstag, 11. März 2006

PolizeifunkKein Problem mit dem Palm. Einschränkend sei gesagt, daß es sich hier nur um die US-Gebilde Connecticut, Massachusetts, New England und Rhode Island handelt, und auch nur um die Frequenzen, auf denen die Herrschaften so vor sich hinfunken. Offenbar dient es dort der Unterhaltung, daß die Bürger mithören können, was ihre Cops im Dienst so alles treiben. Wer demnächst eine Reise in diese Gebiete plant, kann sich also von PalmGear oder anderen Anbietern für schlappe 5 USD das Programm Connecticut Police & Fire zulegen, den entsprechenden Empfänger vorausgesetzt. Vielleicht ergibt das ja tiefere Einblicke in fremde Kulturen.

Police & Fire Frequencies for the state of Connecticut. 2 databases 1 police 1 fire over 1300 entries. Sort by City/Town, Frequency, or Callsign. Requires MobileDB or MobileDB Lite.

Die MobileDB-Datenbank-Engine selbst kostet nochmal 20 USD, was das Schnäppchen nicht mehr ganz so preiswert macht. So, genug gesülzt. Wenn der HSV Meister wird, kauf ich auch das Police Department von Connecticut. Und deren Feuerwehr dazu. Versprochen.

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Artikel vom Samstag, 11. März 2006, 03:31 Uhr in der Kategorie Fundbüro, Tools. Sie können Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Wenn Sie möchten, können Sie einen Kommentar hinterlassen oder einen Trackback von Ihrem Weblog senden.

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1 Kommentar »

  1. IPOD als Polizeifunk-Empfänger ?…

    Kaum zu glauben aber scheinbar wahr. Das Radio-Remote Packet für den Apple IPOD ermöglicht es Polizeifunk zu empfangen!
    Der Trick: In Japan senden die UKW Sender wohl auf der gleichen Frequenz wie bei uns der Polizeifunk. Ein Bug in der Firm…

    Trackback: CGC - Systems – 09. Mai 2006 @ 18:11

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